Samstag, 3. September 2016

Soulfood | Nutellablume

Meine Lieben,

sooo lange war es ganz still auf meinem Blog. Ich muss gestehen, ich habe mir einfach einmal eine kleine kreative Pause gegönnt. Ich hatte in letzter Zeit einfach viel um die Ohren (eigentlich immer noch...) und nicht wirklich die nötige Kreativität und Motivation um euch mit allerlei neuen Posts zu versorgen.

Mein Blog ist für mich einfach ein wunderschönes Hobby und ich liebe es meine neuen Rezepte, Gedanken, Reisen oder Beautyprodukte mit euch zu teilen. Aber genauso möchte ich mir mit dem Blog in stressigen Zeiten nicht noch mehr aufhalsen :).

Denn neben Vollzeitjob, Haushalt, Sport, Freunden und Familie ist die Zeit natürlich nur noch begrenzt und diese freie Zeit sollte man doch immer in vollen Zügen genießen und sich nicht auch noch Stress machen. So sehe ich das zumindest.

Ich hoffe ihr seht es mir also nach, dass mein Blog manchmal Phasen hat, bei denen alle paar Tage ein Post kommt und dann gibt es wieder ein paar Wochen lang gar nichts von mir zu hören. Eines ist mir nämlich wichtig. Wenn ich etwas veröffentliche, dann weil ich richtig Lust darauf habe mein kleines Online Buch weiter zu füllen :)

So jetzt aber genug gequatscht, selbstverständlich habe ich euch auch gleich ein neues Rezept mitgebracht. Einige von euch kennen es möglicherweise schon, da es schon einige Zeit überall im Internet zu sehen ist.

Aber ich wollte es schon lange super gerne ausprobieren und das habe ich nun umgesetzt und euch eine super einfache Step-by-Step Anleitung abfotografiert.

Heute gibt es Nutellablume.



Selbstverständlich kann man die Blume auch herzhaft füllen, beispielsweise mit Pesto oder wie eine Pizza mit Tomatensauce, Salami und Käse. Oder süß mit Marmelade oder mit Zimt und Zucker und und und... Ihr seht schon, ich könnte stundenlang so weiter machen. Es ist ein super vielseitiges Gericht und sowohl für den Kaffeeklatsch als auch als Partyfood geeignet.

Folgende Zutaten benötigt ihr:



Zubereitung:

Den Hefewürfel mit dem Zucker zerdrücken, bis dieser sich verflüssigt und mit dem Zucker verbindet.

Dann die Milch etwas erwärmen. Achtung!! nur lauwarm. Ihr solltet noch locker mit eueren Fingern reinfassen können.

Das Mehl in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Kuhle bilden. Dann die Eier, die verflüssigte Hefe, den Butter und die lauwarme Milch in die Kuhle geben. Am Rand des Mehls eine Prise Salz mit reingeben.

Dann das ganze mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.

Den Teig dann zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

Wenn der Teig gegangen ist, ihn aus der Schüssel nehmen und in vier gleich große Stücke teilen.



Dann drei Stücke zur Seite legen und das verbleibende auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Der Kreis sollte ca. die größe einer Springform haben.

Dann den ersten Kreis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.



Den Teig mit ca. 3-4 EL Nutella bestreichen. Am Rand ca. 1 cm freilassen.



Dann mit dem nächsten Teigstück wieder einen Kreis ausrollen und diesen auf die Nutellaschicht legen.



Diesen wieder mit Nutella bestreichen und anschießend mit dem dritten Teigstück genauso verfahren.

Das vierte Teigstück auch wieder kreisrund ausrollen und auf die anderen geben. Auf die oberste Teigschicht  kommt allerdings kein Nutella mehr.

Wenn ihr mit allen Teigschicht fertig seit, legt ihr einfach den Deckel des Nutellaglases in die Mitte eures Kreises und schneidet die Teigschichten in 16 gleichgroße Streifen. Ich gehe hier immer wie beim Kuchen schneiden vor, erst vierteln, dann halbieren und so weiter.



Wenn euer Teig dann so aussieht müssen wir die einzelnen Stränge noch eindrehen. Es werden immer zwei Stränge zu einer "Blüte". Ihr nehmt den linken der zwei Stränge und dreht in zwei bis drei mal nach links um die eigene Achse. Und dann macht ihr das selbe mit dem rechten.



So macht ihr das mit allen weiteren Strängen, bis eure ganze Blume dann so aussieht.



Dann ein Ei trennen und das Eigelb mit etwas Milch vermischen und die Blume damit bestreichen.



Jetzt könnt ihr die Blume im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft ca. 20-30 Minuten backen.

Anschließend die noch warme Blume gleich mit Puderzucker bestäuben und am Besten noch lauwarm genießen.



Lasst es euch schmecken. Und habt noch ein schönes Wochenende. Bis ganz bald meine Lieben.


Dienstag, 24. Mai 2016

Soulfood | Camembert Preiselbeer Muffins

Heute habe ich mal wieder ein schnelles Rezept für euch.

Es gibt nämlich Camembert Preiselbeer Muffins. Wenn ihr gerne Backcamembert bin Preiselbeeren esst, dann werdet ihr diese Muffins lieben.



Und sie sind so vielfältig, egal ob frisch aus dem Ofen mit etwas Salat als Abendessen, kalt als Mittagsessen fürs Büro oder für das nächste Picknick. Ihr könnt sie für alle Gelegenheiten machen.

Preiselbeeren und Käse ist für mich sowieso so eine super Kombination. Ich mag Preiselbeeren eigentlich zu fast jeder Art von Käse. Habt ihr schon mal eine leckere frische Semmel mit einer Scheibe Käse und einem kleinen Klecks Preiselbeeren gegessen? Einfach perfekt.

Aber auch zu Fleisch machen sie sich hervorragend. Insbesondere zu Wild. Wie hier bei meinem Rehbraten Rezept das ich bereits gezeigt habe.

Aber zurück zu meinen Muffins. Ich finde es immer total praktisch wenn ich abends etwas koche, von dem wir zu Abend essen können und ich am nächsten Tag gleich noch ein Mittagessen für die Arbeit habe.

Ich nehme mir nämlich wirklich sehr häufig etwas in die Arbeit mit zum Mittagessen. Obwohl es bei mir in der Arbeit eine Kantine gibt und ich auch ehrlicherweise sagen muss, dass die Kantine wirklich ganz in Ordnung ist, gibt es halt fast immer die selben Gerichte und da bringe ich mit meinen mitgebrachten Sachen gerne etwas Abwechslung mit rein.

Nehmt ihr euch in die Schule oder Arbeit auch öfters etwas mit oder geht ihr lieber in die Kantine oder Mensa?

Falls ihr also für morgen noch ein Mittagessen braucht, hier mein Rezept für leckere Camembert Preiselbeer Muffins:




Zutaten für 12 Stück:

60 g Butter oder Margerine
130 ml Buttermilch
2 Eier
200 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
1 TL Salz
110 g Camembert
90 g Preiselbeeren

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Margarine, Buttermilch, Eier, Mehl, Backpulver und Salz mit der Küchenmaschine zu einem Teig verrühren.

Den Camembert in Stücke schneiden und zusammen mit den Preiselbeeren unter den Teig heben. Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen und im Backofen ca. 20 Minuten backen.


Entweder noch lauwarm genießen oder abkühlen lassen und zum mitnehmen einpacken.

Fertig.



Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und bis bald.


Donnerstag, 12. Mai 2016

Schokolade trifft Frucht | Lindt Creations

Ich als bekennender Schokoholic könnte ja niemals ohne Schokolade leben. Und dann gibt es auch immer so eine riesen Auswahl. Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich eigentlich immer zu den selben Schokoladensorten greife und selten ganz neue Kreationen ausprobiere. Ich bin beispielsweise ein totaler Vollmilch Fan, außerdem liebe ich Nussschokolade und meine all time favorites sind wohl die Kinder Schoko Bons :).

Aber eigentlich ist es total schade, dass man so selten neue Sorten ausprobiert, denn es lässt sich ja immer wieder so viel neues entdecken.

So war ich gleich ganz begeistert, als mich vor einigen Wochen ein Paket von Lindt erreichte. Darin viele neue exotische Sorten. Ideal für den nahenden Sommer.

Die Lindt Creations kamen gleich in drei neuen Sorten daher.
Und zwar in den Fruchtsorten Papaya, Mango-Maracuja und Acai Beere.



Am besten hat mir Mango-Maracuja geschmeckt. Diese kann ich mir im Sommer sehr lecker frisch aus dem Kühlschrank vorstellen. Die Mischung aus fruchtig und süss macht sich wirklich ganz gut.

Papaya und Acai Beere waren leider nicht so mein Fall, aber das ist ja immer geschmacksache.

Und als weitere Neuheiten waren in meinem Paket auch noch zwei Tafeln der neuen Lindt Excellence Schokoladen enthalten. Einmal in der Sorte Himbeere Intense und einmal Limette Intense.



Limette fand ich gleich super interessant und wollte unbedingt etwas damit ausprobieren.

Gesagt getan, habe ich gleich ein paar Erdbeeren mit der Limettenschokolade überzogen. Und es war mal etwas ganz anderes. Die leichte Süße der Zartbitterschokolade im Kontrast mit der Säure der Limette waren wirklich interessant. Müsst ihr mal testen.

Auch Himbeere hat mir sehr gut geschmeckt und würde sich bestimmt auch hervorragend geraspelt über meinem Himbeertiramisu machen. Das werde ich bestimmt demnächst auch noch ausprobieren.

Habt ihr die neuen Sorten von Lindt schon entdeckt? Was ist denn euer Favorit?





Sonntag, 24. April 2016

Produkttest | Mixer ist gleich Mixer?

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mal wieder etwas wundervolles vorstellen. Ich durfte nämlich die letzten Wochen den neuen Standmixer PerfectMix SB14PS von AEG testen. Und ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich der Meinung war, dass man zwischen Standmixern nicht die riesen Unterschiede hat. Klar die Watt Zahl ist wichtig, aber alles andere. Und so zog vor einigen Jahren ein relativ günstiges Gerät (40 Euro) bei uns zu Hause ein. Wir haben ihn Anfangs auch super oft genutzt, doch mit der Zeit verloren wir irgendwie die Geduld mit dem Gerät. Da er es nie hinbekam, alles ganz fein zu bekommen und außerdem war er mit gefrorenen Sachen sehr schnell überfordert. Und das, obwohl er eine Eiscrushfunktion hatte.

Als ich dann vor einiger Zeit die Möglichkeit bekam über das AEG Testerportal den SB14PS zu testen, war ich mega gespannt, ob man bei diesem Gerät einen deutlichen Unterschied zu unserem alten erkennen können würde. (Preis derzeit auf Amazon knapp 110 €)
 Und eines kann ich euch schon vorweg nehmen. Ja er hat mich definitiv überzeugt und hat sich sogar einen festen Stellplatz in meiner Küche erobert :). Aber erst mal der Reihe nach.

 Als der Mixer vor gut zwei Wochen ankam, war meine Neugier natürlich riesig. Gleich mal alles ausgepackt und mein erster Eindruck: Wow alles richtig hochwertig verarbeitet. Ein schwerer Glaskrug, ein rutschfester Standfuß. Schon mal ganz gut.



Dann gleich mal angesteckt und als dann auch noch die Tasten mit schönen LED Lights hinterlegt waren, war ich von der Optik schon mal ganz angetan.

Als ich den Mixer dann vor dem ersten Gebrauch gleich mal gut gereinigt hatte wollte ich auch sofort loslegen.
Das einzige was mir da leider nicht so gut gefiel war die Tatsache, dass er am Anfang sehr stark roch und dies auch erst nach ca. 4-5 Anwendungen verflog.

Der Mixer hat insgesamt sechs Tasten mit folgenden Funktionen:



1 Aus/Ein Taste - Erklärt sich von selbst

2 und 3 High/Low Taste: Hier kann man die Geschwindigkeit individuell regulieren. Für etwas mehr Power die High Taste betätigen, und lagsamer gehts wie der Name schon sagt mit der LOW Taste

4 Pulse Taste: Die Pulstaste verwendet man, wenn man kurzfristig etwas mehr Power benötigt. Hier gibt der Mixer kurz mal richtig Gas und man kann seine 1,4 PS gut erkennen

5 Smooth Taste: Diese Taste ist perfekt für Smoothies oder ähnliches, das sehr fein werden soll.

6 Crush Taste: Und der Klassiker eine Ice Crush Taste für schönes Crushed Ice. Perfekt für den Sommer.

Nachdem ich also die Anleitung kurz überflogen hatte, ging es nun richtig zur Sache. Ich wollte den Mixer gleich einer richtigen Herausforderung unterziehen. Also frisch aus dem Gefrierfach Erdbeeren geholt, dann noch etwas Milch und eine Prise Zucker mit rein und los gehts.



Und ihr glaub gar nicht wie schnell er mit den Erdbeeren fertig wurde keine 10 Sekunden und alles war super fein gemacht und ich konnte meinen leckeren Erdbeershake genießen.
Wow das ging ja wirklich schon super los.



In den folgenden Tagen testete ich noch super viele andere Sachen, ich habe Eis selbst hergestellt. (Rezept gibt es bald auf dem Blog), habe Tagliatelle in Bärlauchsauce gemacht und diese im Mixer püriert, (Rezept hier), habe Gemüse das ich zum kochen benötige klein gehackt und noch vieles mehr.
Denn was ich auch super finde, dass ich sowohl kalte als auch heiße Sachen (max. 90° C) darin zubereiten kann. 

Und alles hat wirklich super schnell und zu meiner vollsten Zufriedenheit funktioniert.

So jetzt wissen wir aber alle, dass es nach dem wundervollen Ergebnis auch immer noch einen Teil gibt, den man lieber verdrängen würde. Und zwar muss das gute Teil ja auch wieder sauber gemacht werden.

Hier habe ich noch einen kleinen Tipp für euch. Am besten ihr gebt einfach etwas warmes Wasser und einen Tropfen Spülmittel in den Mixer, drückt dann einmal kurz die Pulse Taste und schon ist der meiste Dreck schon wieder weg.

Wenn ihr mal etwas zerkleinert habt, dass sich hartnäckig unten bei den Messern festhält und ihr so nicht sauber bekommt, müsst ihr auch nicht umständlich um das Messer rum fummeln und es so sauber machen, sondern ihr könnt den Mixer komplett zerlegen. Ihr schraubt ihn einfach unten auf und könnt dann den Dichtring abnehmen und das Messer rausnehmen. Und so alles einzeln super einfach sauber machen.

So jetzt habe ich aber genug gequatscht.

Mein Fazit: Ich kann euch den AEG Standmixer SB14PS absolut empfehlen, ihr bekommt für knappe 110 € ein super gutes Gerät, dass nicht nur gut aussieht, sondern euch wirklich eine große Hilfe im Alltag sein wird und an dem ihr lange eine Freude haben werdet.



Habt ihr auch einen Standmixer zu Hause? Und seit ihr zufrieden damit? Für was benutzt ihr ihn alles? Ich freue mich auf eure Erfahrungen.

Jetzt muss ich aber los und meinen leckeren Erdbeershake schlürfen :)

Bis dann habt noch ein schönes Wochenende.





Dienstag, 19. April 2016

Tagliatelle in cremiger Bärlauchsauce mit Rindfleischstreifen

Die Bärlauch Saison ist schon wieder gestartet und ich freue mich, da es zum einen ein weiteres eindeutiges Signal Richtung Sommer ist und ich zweitens Bärlauch liebe.

Ich liebe es einfach frische Kräuter zu verarbeiten, auch meinen kleinen Kräutergarten am Balkon habe ich schon wieder bestückt. Denn jedes schlichte Gericht bekommt mit ein paar Frischen Kräutern gleich noch einen zusätzlichen Kick.

Bärlauch hat es leider noch nicht auf meinen Balkon geschafft, aber bei meinen Eltern im Garten wächst dieser und ich kann mir von dort einfach welchen mitnehmen.

Jedes Jahr bin ich wieder traurig, dass die Bärlauch Saison so schnell vorüber geht. Allerdings macht genau das wahrscheinlich auch den besonderen Reiz aus. Genauso wie beim Spargel.

Umso intensiver versuche ich die Saison zu nutzen und bei mir kommt in dieser Zeit sowohl der Spargel als auch der Bärlauch sehr häufig auf den Tisch.

Den Anfang läuteten dieses Jahr Tagliatelle in einer leckeren, cremigen Bärlauch Sauce ein und dazu gab es auch noch ein paar saftige Rindfleischstreifen.



Geht wirklich super schnell, schmeckt lecker und sieht auch noch gut aus :) Perfekt oder?

Denn nicht nur als Pesto oder in Aufstrichen macht der Bärlauch eine gute Figur, sondern man kann ihn wirklich super vielfältig verwenden.

Folgende Zutaten benötigt ihr für 2 Personen:

200 g Tagliatelle
200 g Rinderfilet
1 kleiner Bund Bärlauch
3 EL Sahne
1 EL saure Sahne
50ml Milch
1 EL Öl
Salz und Pfeffer




Zubereitung:

Den Bärlauch gründlich waschen und zusammen mit der Milch und einer guten Prise Salz und Pfeffer im Mixer pürieren. Wenn alles eine schöne cremige Konsistenz hat, die Sahne und die saure Sahne hinzugeben und nochmal kurz pürieren. Falls das ganze noch zu dickflüssig ist noch einen Schuss Milch hinzugeben.

Die Tagliatelle in Salzwasser kochen und währenddessen das Rinderfilet in kleine Streifen schneiden.
Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Rindfleischstreifen darin kurz anbraten.

Dann die Bärlauch Sauce zum Rindfleisch geben und leicht dahin köcheln lassen.

Zum Schluss noch die Tagliatelle zu Sauce und Fleisch geben und kurz ziehen lassen.

Nach Bedarf noch etwas Salz und Pfeffer dazu geben und fertig ist mein erstes Bärlauch Gericht für dieses Jahr.




Mögt ihr Bärlauch auch so gerne wie ich? Und was ist euer Lieblingsgericht mit Bärlauch?




Freitag, 1. April 2016

Beauty | Mizellenreinigungswasser im Vergleich

Na meine Lieben, habt ihr Ostern gut überstanden? Ich hoffe ihr habt wundervolle Tage mit euren Liebsten verbringen können. Bei uns war es wie jedes Jahr wieder wunderschön. Vier freie Tage, überwiegend gutes Wetter, leckeres Essen und alle Lieben um sich rum. Was kann man sich mehr wünschen?

Aber heute habe ich etwas anderes für euch und zwar wollte ich mit euch mal über meine Erfahrungen bezüglich Mizellen Reinigungswasser quatschen.

Mizellenwasser soll wie ein Magnet wirken und dabei alle Unreinheiten und Make-Up von der Haut entfernen. Und das ganz ohne reiben und schrubben.

Ich benutze seit über einem halben Jahr zum abschminken ein Mizellenreinigungswasser und zwar das von Garnier für normale und empfindliche Haut. Es gibt ja auf dem Markt mittlerweile so viele Mizellenreinigungswasser von fast allen Marken, dass man sich kaum entscheiden kann. Ich kann in meinem heutigen Post nur von Garnier sprechen, da ich noch keine anderen ausprobiert habe. Was ich allerdings bald nachholen möchte.

Vor ein paar Wochen habe ich dann von Garnier das neue Mizellen Reinigungswasser All-in-1 Waterproof zum testen zur Verfügung gestellt bekommen. Dieses habe ich natürlich auch schon getestet und möchte heute den Vergleich zwischen beiden Produkten ziehen.



Mit dem "normalen" Mizellen Reinigungswasser war ich super zufrieden, ich fand die Flaschengröße sehr ergiebig und auch meine Haut verträgt es wunderbar. Zuvor hatte ich immer Abschminktücher benutzt, und zwar nur die von Bebe, da ich bei allen anderen immer das Gefühl hatte, dass mein Gesicht zu sehr gereizt wird. Im Vergleich zu den Reinigungstüchern fand ich es auch super, dass man nicht so viel Müll produziert, man gibt einfach immer etwas von dem Mizellen Wasser auf ein Wattepad und fertig. Mehr als zwei Wattepads benötige ich normalerweise nicht, da ich unter der Woche nicht zu stark geschminkt bin.



Dann als das neue All-in-1 Produkt bei mir ankam, war ich natürlich super gespannt, ob es noch besser ist als das "normale" mit dem ich ja eigentlich wirklich zufrieden war.

Und jetzt kommts, ich muss ganz klar sagen, dass ich super überrascht war und es für mich kein Vergleich zum "normalen" ist. Das neue ist viel angenehmer auf der Haut. Das Make-Up lässt sich kinderleicht entfernen und ich habe wirklich das Gefühl, dass die Haut noch viel weniger gereizt wird als noch beim anderen.
 Ich habe die letzten Wochen dann immer ein paar Tage mit dem All-in-1 und ein paar Tage mit dem "normalen" abgeschminkt und ich musste mit dem "normalen" viel mehr reiben und mehr Produkt verwenden bis alles wegging, als beim All-in-1 und das obwohl ich kein wasserfestes Make up benutzt hatte.



Was man allerdings auch bemerken muss, dass das All-in-1 viel öliger ist als das normale und es hinterlässt einen leichten Film auf dem Gesicht. Es steht zwar auf der Verpackung, dass es für alle Hauttypen geeignet ist, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es bei eher fettigerer Haut nicht optimal ist.

Außerdem duftet das All-in-1 viel intensiver als das "normale", was natürlich auch nicht jedermanns Sache ist. Ich allerdings mag es total gerne, wenn es einen leckeren Duft hat.

Von Preis her sind beide komplett gleich: 4,75 € je Flasche. (400ml)


Was ich noch dazu sagen möchte ist, dass ich keine sehr empfindliche oder spezielle Haut habe. Meine Haut ist wirklich sehr pflegeleicht. Daher müssen meine Erfahrungen selbstverständlich nicht auch bei euch genauso zutreffen.



Habt ihr schon Erfahrungen mit Mizellen Wassern gemacht? Welche benutzt ihr so? Oder was nehmt ihr zum abschminken?

Habt ein schönes Wochenende und bis bald :)

Freitag, 18. März 2016

Ostern 2016 | Karotten-Schoko-Kuchen

Hallo ihr Lieben,

in langsamen kleinen Schritten kommt der Frühling auf uns zu.
Heute scheint schon wundervoll die Sonne und das Wochenende steht vor der Türe, man merkt wie schön langsam die Natur zu blühen beginnt und es Tag für Tag ein bisschen freundlicher draußen wird.

Ein weiteres eindeutiges Signal, dass wir uns bald komplett vom Winter verabschieden können, ist auf jeden Fall, dass nächste Woche schon Ostern vor der Türe steht.

Bei uns wird am Ostersonntag wieder traditionell gebrunched. Da darf natürlich vom Osterlamm bis zum Osterei nichts fehlen. Aber auch andere Leckereien finden jedes Jahr den Weg auf unseren Ostertisch.

Eine Inspiration hierzu habe ich euch heute mitgebracht. Denn egal ob zum Osterbrunch oder zum Kaffeklatsch mit den Liebsten ein leckerer, saftiger und schokoladiger Kuchen geht doch immer oder?

Passend zu Ostern ist es ein Karottenkuchen. Ich liebe Karottenkuchen, weil er einfach super saftig ist und nicht ganz so süß wie seine anderen Kuchenkollegen.

Auf meinem Osterkuchen sorgt aber die extra Portion Schokolade noch für die nötige Süße :)

Hier also mein Rezept für den Karotten-Schoko-Kuchen.




 
Zutaten:

Für den Kuchen:

375g geraspelte Karotten
250g Mehl
2 TL Backpulver
200g Zucker
1 TL Zimt
250ml Sonnenblumenöl
4 Eier
200g gemahlene Mandeln

etwas Butter für die Backform

Für die Dekoration:

200g Vollmilchschokolade
1 Schokoladenosterhasen (nur den oberen Teil den unteren Teil könnt ihr zum einschmelzen verwenden)
ca. 16 Schokoladen Ostereier (mini)




Zubereitung:

Eier, Zucker, Öl und Zimt mit der Küchenmaschine verrühren. Die Karotten und Mandeln hinzugeben, anschließend noch das gesiebte Mehl und das Backpulver untermischen.

Dann den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 180 °C Umluft ca. 40 Minuten backen.

Dann den Kuchen gut auskühlen lassen. (Mindestens 2-3 Stunden)

Anschließend könnt ihr in natürlich ganz nach eurem Geschmack dekorieren.

Ich habe hierfür 200g Vollmilchschokolade geschmolzen und den Kuchen mit dieser überzogen.
Dann kurz stehen lassen und wenn die Schokolade langsam zu trocknen beginnt, einfach kleine Schokoladenostereier rundherum anbringen.
Zum Schluss noch dem Schokoladenhasen vorsichtig den Kopf abtrennen und in die Mitte setzen.

Und schon ist euer Osterkuchen fertig.

Was macht ihr denn immer so an Ostern? Wird bei euch auch gebruncht oder geht ihr eventuell zum Essen? Oder vielleicht feiert ihr ja Ostern gar nicht? Ich freue mich über eure Kommentare.

Bis dahin, habt ein schönes Wochenende und bis bald.







Samstag, 27. Februar 2016

Brandnooz Box Februar 2016 | Unboxing

Schönen Samstag ihr Süßen,

na habt ihr ein schönes Wochenende? Was habt ihr noch so geplant?

Ich werde dieses Wochenende leider nicht ganz so viel unternehmen können, da ich am Donnerstag meinen großen Zeh einer kleinen Operationen unterziehen musste und ich diesen somit viel hochlagern muss.

Aber dafür habe ich am Donnerstag noch eine kleine Überraschung bekommen, bevor ich zu meiner OP musste.

Meine erste Brandnooz Box ist angekommen.



Für alle die Brandnooz noch nicht kennen, hierbei handelt es sich um eine Food-Box welche monatlich erscheint und immer tolle neue Lebensmittel enthält.

Ich habe mir die ganz normale Brandnooz Box bestellt und diese kostet monatlich 12,99 € und kann jeden Monat gekündigt werden.

Ich wollte die Box schon super lange einmal testen, da ich es einfach total spannend finde, welche Produkte enthalten sind und man außerdem auch einmal neue Dinge ausprobiert, die sonst vielleicht nicht in unserem Einkaufswagen gelandet wären.

Neben der normalen Brandnooz Box gibt es auch noch verschiedene Motto Boxen. Wie beispielsweise die Cool Box, diese habe ich mir auch gleich einmal zum testen bestellt. Sie enthält wie der Name schon verrät lauter verschiedene Kühlprodukte. Ich bin schon mega gespannt auf die Cool Box, diese werde ich Mitte März erhalten und ich berichte euch dann selbstverständlich auch davon.

Desweiteren gibt es noch die Glanz Box, Genuss Box oder die Wohlfühl-Glanz Box.

Für weitere Informationen könnt ihr euch einfach mal auf der Brandnooz Homepage umschauen.

Ich habe dieses mal wieder ein kleines Video für euch gemacht, da ich dachte es ist vielleicht ganz spannend zu sehen, wie ich die Box zum ersten mal auspacke und was ich so von den Produkten halte.

Also wenn ihr sehen wollt, was alles in der Box drinnen war und wie sie mir gefallen hat, dann schaut doch gleich mal mein Video an.





Bis dahin habt noch ein schönes Wochenende und bis bald.

Mittwoch, 24. Februar 2016

Traumurlaub | Malediven 2016

Hallo meine Lieben,

es ist Mittwoch Abend, morgen soll es ganz verregnet und verschneit werden und deswegen dachte ich, ich versorge euch mit etwas Sonne, wenn auch nur auf ein paar Bildern.

Heute bekommt ihr meinen Urlaubsrückblick für meine Reise auf die Malediven.



Und ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich diese Worte gerade geschrieben habe. Seit dem ich das erste mal von den Malediven gehört habe, war es immer mein Traum dort einmal hinzureisen. Dieses wahnsinnig türkisblaue Wasser, die wunderschöne Unterwasserwelt und endlose weiße Sandstrände. So muss das Paradies sein.

Dass sich dieser Traum von mir dieses Jahr tatsächlich erfüllt hat kann ich wie gesagt noch nicht ganz fassen. Und das denke ich wird auch noch einige Zeit dauern :)

Aber ich kann euch eines sicher sagen. Es ist genauso wie man es sich vorstellt. Wenn nicht noch ein bisschen schöner.

Man muss ganz klar sagen, dass die Malediven wohl nicht für jeden das richtige Urlaubsziel sind. Denn außer Wassersport oder einfach nur relaxen gibt es nicht wirklich eine große Auswahl an anderen Aktivitäten.

Aber da mein Freund und ich gerne Wassersportarten ausprobieren und auch gerne schnorcheln war es für uns einfach ideal. Und wir können auch mal am Strand liegen und ein Buch lesen oder einfach das Meer beobachten :)

Wir waren insgesamt 10 Tage auf der Insel und uns war wirklich keinen Tag langweilig, wir waren ständig im Wasser und hatten jeden Tag etwas neues zu entdecken.

Es gab so viele Highlights in meinem Urlaub das ich euch gar nicht alle aufzählen kann.

Mein größtes Highlight war wohl, dass ich beim schnorcheln an einem großem Riff eine freilebende Schildkröte getroffen habe und neben ihr schnorcheln konnte. Ich finde Schildkröten wahnsinnig toll und es war immer ein Herzenswunsch von mir einmal eine freilebende zu sehen.



Außerdem waren wir unter anderem Stand-Up-Paddling und sind Glasboden-Kayak gefahren, beides Dinge, die ich auch schon lange mal machen wollte.

Ihr seht schon, es gab so viele Highlights in diesem Urlaub dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll.

Deswegen lasse ich jetzt einfach noch ein paar Bilder sprechen. Und ganz zum Schluss habe ich noch ein Video von unserem Resort für euch gedreht.


Wir hatten uns als Resort ziemlich schnell für das Summer Island Maldives entschieden. Und ich kann euch  dieses nur empfehlen. Aber seht einfach selbst :)










Sonntag, 14. Februar 2016

Motivtortenkurs | Carolinchens Zuckerwelt

Hallo meine Lieben,

ich hoffe es geht euch gut? Nun bin ich wieder zurück aus dem Urlaub und ich muss euch enttäuschen, nein es gibt heute keinen Urlaubspost für euch. Den gibt es erst in den nächsten Tagen, da ich mein Video noch fertig machen muss.
Aber dafür habe ich etwas anderes tolles für euch.

Ich hatte nämlich gestern meinen ersten Motivtortenkurs. Ich muss gestehen, dass ich solche tollen Torten immer wahnsinnig bewundert habe, mir aber gleichzeitig gedacht habe, wahnsinn das könntest du nie.

Ich koche und backe zwar für mein Leben gerne, aber an Torten mit Fondant überzogen und dann eventuell auch noch mit Figuren drauf, an das hätte ich mich wahrscheinlich lange noch nicht getraut.

Schon seit längerem bewundere ich auf Facebook die Seite der lieben Caro (Carolinchens Zuckerwelt), die mit so viel Liebe zum Detail wundervolle Motivtorten herstellt.

Wirklich eine Torte hübscher als die andere.

Und als Caro dann verkündete, dass sie nun auch Anfängerkurse anbietet, war es für mich und meine liebe Conni nur eine Frage der Zeit, bis wir uns auch mal in die Kunst der Motivtorten einführen lassen würden.

Und am Samstag war es nun endlich soweit. Ein bisschen aufgeregt waren wir ehrlicherweise schon. Ob wir das selbst irgendwie hinbekommen? Oder vielleicht stellen wir uns ja total doof an....

Aber schon einmal die Begrüßung von Caro und noch zwei weiteren Kursteilnehmerinnen fiel super herzlich aus und schon war klar, das würde ein toller Samstag werden.

Also gleich mal rein und erst einmal Caros tolle Torten bewundert.


























Und dann ging es auch schon los. Caro hat uns erst einmal ein bisschen was über sich erzählt und wie sie eigentlich zum Motivtorten machen gekommen ist. Dann hat sie uns noch erklärt mit welchen Werkzeugen und Helfern sie so arbeitet und dann durften wir auch schon ran an unsere Torte.

Erst wurde die Torte mit Ganache eingestrichen und uns wurde auch erklärt wie man diese am besten herstellt. Außerdem hat sie uns gezeigt wie man Fondant einfärbt. Und dann wurde uns auch noch das glätten der Torte gezeigt.



Während unsere Torten dann im Kühlschrank eine kleine Pause hatten, durften auch wir uns eine kleine Auszeit gönnen und wurden mit einer leckeren Brotzeit verwöhnt. Also ihr seht schon uns ging es nicht schlecht :)

So dann aber gleich weiter, wir hatten schließlich noch viel vor. Jetzt durften wir uns alle aussuchen, welche Motivtorte wir machen möchten. Ich hatte mich für einen kleinen Bär entschieden und wollte meine Torte mit rosa Fondant überziehen, so der Grundgedanke.



Also erst mal an den Bär gemacht. Ich muss zugeben ich dachte wirklich, dass ich so eine Figur niemals hinkriegen würde. Aber dann, als Caro uns das nach und nach total gut erklärt und gezeigt hat, war es eigentlich gar nicht mehr sooo schwierig.

Als dann die ganze Deko für die Torte fertig war, ging es ans eindecken dieser mit Fondant.

Das war für mich eigentlich das schwierigste an der ganzen Torte. Aber mit ein paar kleinen Tipps und Tricks von Caro hat das ganze dann doch wunderbar funktioniert.

Und voila schon war meine aller erste Motivtorte fertig. Und ich muss sagen ich bin megastolz und finde sie einfach wundervoll.


Falls ihr auch mal Lust habt Motivtorten zu machen, euch aber nicht an das Thema ran traut. Ich kann euch die Kurse der lieben Caro nur empfehlen, es macht wirklich riesig Spaß und man lernt total viel.



Die Kurse finden immer Samstags in 84032 Landshut statt. Außerdem gibt Caro auch Einzelkurse und ab April gibt es auch spezielle Blütenkurse.
Für mehr Infos oder einfach tolle Torten, schaut doch bei ihr auf der Facebook Seite vorbei -> Carolinchens Zuckerwelt. 

Bis dahin habt noch ein schönes Wochenende und bis bald.

Sonntag, 24. Januar 2016

Gemüse Ebly Curry | perfekt für den Winter

Hallo meine Lieben,

ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag. Heute habe ich mal wieder ein neues Rezept für euch.

Kennt ihr eigentlich schon Ebly oder auch Weizenreis genant?

Das ist eine Mischung zwischen Reis und Nudel. Es enthält wenig Fett und wenig Zucker und ist somit eine erstklassige Quelle für Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.

Der hohe Ballaststoffanteil des Weizen trägt zu einem gesunden Verdauungssystem bei. Ballaststoffe sorgen auf natürliche Art und Weise für eine Verstärkung des Sättigungsgefühls und stabilisieren en Blutzuckerspiegel. Außerdem enthält es viel Vitamin B.

So jetzt aber genug zum fachlichen, lasst uns lieber über den Geschmack reden.

Man kann das Ebly entweder quellen lassen oder im Topf mit etwas Wasser kochen lassen. Und je nachdem wie lange man es kocht ist es entweder noch etwas bissfester oder ganz weich gekocht. Ähnlich wie bei Nudeln.

Ich habe Ebly jetzt schon ein paar mal getestet und muss sagen, dass es mir wirklich sehr gut schmeckt. Es ist mal etwas anderes und lässt sich super sowohl in Salaten als auch in warmen Gerichten verarbeiten.

Heute habe ich euch ein Rezept mit ganz viel Gemüse und Kokosmilch mitgebracht. Einfach ein bisschen asiatisch angehaucht, da ich schon total in Urlaubsstimmung bin :)

Für mich und meinen Freund geht es nämlich in 4 Tagen in den Urlaub. Wohin? Das verrate ich euch noch nicht. Aber ich werde euch auf Instagram schon mal mitnehmen und habe auch vor wieder ein kleines Follow me Around zu drehen. Also seid gespannt :) 

So und jetzt aber ab zum Rezept:



Ihr braucht für 2 Personen:

2-3 Lauchzwiebeln
1 Zucchini
2 Spitzpaprika
2 kleine Karotten
1 Tasse Ebly
1 Dose Kokosmilch
rote Currypaste
Kurkuma
Salz und Pfeffer
ca. halber Liter Gemüsebrühe
evtl. etwas Feta

Ihr könnt übrigens auch ganz anderes Gemüse nehmen, da sind euerer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich nehme auch oft einfach das, was ich noch im Kühlschrank habe.



So dann einfach die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und eine tiefe Pfanne schon mal mit etwas Öl erhitzen. Währenddessen die Zucchini, Paprika und Karotten in kleine Würfel oder Scheiben schneiden und beiseite stellen. Dann die Lauchzwiebeln in die heiße Pfanne geben kurz anbraten und dann das restliche Gemüse dazu geben. Etwas Kurkuma, Salz und Pfeffer über das Gemüse streuen und alles gut anbraten lassen.

Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und die Kokosmilch dazugeben.  Jetzt ca. einen Teelöffel der roten Currypaste unterrühren. Ihr könnt natürlich auch gerne mehr nehmen, je nachdem wie scharf ihr es mögt. Dann das Ebly mit in die Pfanne geben und auf niedriger Hitze ca. 15 Minuten weiter köcheln lassen. Falls es euch zu viel Flüssigkeit aufsaugt noch etwas Gemüsebrühe dazugeben.

Und schon ist euer Gemüse Ebly Curry fertig. Einfach in tiefe Teller geben und mit etwas zerbröseltem Feta garnieren und schmecken lassen. 

Habt ihr auch schon mal mit Ebly gekocht?  Was macht ihr denn gerne für Rezepte damit?

Habt noch einen schönen Sonntag.

Bis bald.







Sonntag, 10. Januar 2016

Kiko Haul | Lippenstifte

Ich wünsche euch noch ein gutes neues Jahr meine Lieben, dass all eure Wünsche in Erfüllung gehen und ihr ein tolles Jahr habt.

Ich wollte euch heute mal meinen Kiko Haul zeigen. Ihr wisst ja bereits, dass ich dort sehr gerne einkaufe. Und auch meine Familie weiß das natürlich, deswegen habe ich zu Weihnachten einen Kiko Gutschein bekommen. Dankeschön Conni :)

Und diesen habe ich auch gleich eingelöst und mich hauptsächlich mit neuen Lippenstiften eingedeckt, da ich diese einfach super finde. Sie sind total cremig und trocknen die Lippen nicht aus.

Ich trage gerade im Winter sehr oft Lippenstift, da ich ein eher blasser Typ bin und ich finde, dass das meinem Typ eine gewisse Frische verleiht.

Ich trage eigentlich hauptsächlich immer rote oder nudefarbene Lippenstifte. Aber teste auch gerne mal etwas neues aus.

So jetzt aber genug gequatscht, seht selbst:




Als erstes habe ich mir mal wieder den

Soft Focus Compact Wet and Dry Mineral Puder

in der Farbe 03 Natural Rose bestellt. Den habe ich schon sehr lange und kaufe ihn auch immer wieder nach, weil er einfach perfekt zu meiner Hautfarbe passt und gerade im Sommer trage ich eigentlich nur den, da mir eine Foundation dann zu viel ist. Und da es für mich bald in die Sonne in den Urlaub geht, brauchte ich gleich wieder nachschub :)
P.S. übrigens ist der gerade im Sale. Normal kostet er 12,50 € und jetzt nur 6,20 € also falls ihr auch noch auf der Suche nach einem neuen Puder seid, dann nix wie hin. 





Dann habe ich den Velvet Mat Lipstick mit der Nr. 612 Strawberry Pink gekauft.
Ich mag einfach matte Lippenstifte viel lieber als glänzende und diese haben ein mattes Finish und sind trotzdem super weich und angenehm zu tragen.
Kostet: 6,90 €





 Dann aus der selben Reihe die Nummer 614 Dark Berry
Kostet ebenfalls: 6,90 €



 Und last but not least ebenfalls aus der Velvet Mat Kollektion die Nummer 613 Pink Carnation
Ein toller Nude Tone den ich schon lange gesucht habe :)
Kostet: 6,90 € 















Dann habe ich mir noch den Douple Match Lipstick & Lip Liner in der Farbe 04 sweet marsala bestellt. Ich wollte schon lange mal einen Lippenstift mit passendem Lipliner. Da ich bis jetzt aber immer Lippenstift ohne Lipliner getragen habe muss ich das mit dem Lipliner noch etwas üben und deswegen kein Tragebild von mir :)

Kostet: 7,90 €




So das war auch schon mein kleiner Kiko Haul. Ich hoffe er hat euch gefallen. Wäre hier auch was für euch dabei? Tragt ihr auch regelmäßig Lippenstift oder eher nicht? Und wo kauft ihr immer euer Make-Up.

Habt noch einen schönen Sonntag meine Lieben.






 
© Design by Neat Design Corner